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Monolith`s Magic Mystery & Myths...

 

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Der Film...

"Das Letzte Einhorn"




Der Film beginnt damit, das sich ein Einhorn fragt, warum es eigentlich keine anderen Einhörner trifft, warum die Welt scheinbar leer und einsam ist...es erhält den aufmunternden Tipp, das ein roter Stier sie alle vertrieben hat...
Nun macht sich das zerbrechliche Wesen auf die Suche nach den anderen, eine schwere Reise, fern aus dem Wald, den es kennt, weg von den Wiesen und Waldtieren, die ihm am Herzen liegen...
Das weibliche Wesen schlendert durch die Welt, allein, verlassen, entschlossen die anderen zu finden, koste es was es wolle, untermalt von einer unglaublich einfühlsamen Musik . Sie wird gefangen genommen von einer bösen Hexe, die das Tier kommerziell vermarkten möchte, es also auf Dorffesten der Gemeinde zur Schau stellt, da aber nicht jeder ein Einhorn als solches erkennen kann, zaubert sie ihr kurzerhand ein zweites Horn auf die Stirn, aber außer dem Einhorn, ist nur das böseste aller Tiere wirklich ein mystisches Wesen, die Harpie, das wohl böseste aller Fabelwesen, alle anderen, sind verhexte „normale“ Tiere, denen die Hexe, Furcht einflößende „Kleinigkeiten“ hinzugezaubert hat. Die brüllende Bestie im Nachbarkäfig des Einhorns, ist nur ein uralter Löwe ohne Zähne.
Bei der Hexe als Zauberlehrling eingestellt, lernen wir Schwendrik, den Zauberer kennen, dessen einziges Problem wohl darin besteht, das er eigentlich nichts kann, nicht einmal zaubern. Da aber er in der Lage ist, das Einhorn, als echtes Einhorn zu erkennen, verhilft er ihr zur Flucht, kurz entschlossen, lässt das gute Wesen auch alle anderen wesen frei. Der Zauber der Hexe ist gebrochen, und die Harpie tötet die alte Hexe.



Zusammen mit Schwendrik, zieht das Einhorn weiter, immer noch fest entschlossen, die anderen Einhörner wieder zu finden.

In einem magischen Wald, treffen sie auf die Frau eines Räubers, die ein tristes Leben führt, in einer Illusionswelt von Robin Hood Abklatsch Komödianten, eine Frau, die sich Zeit ihres Lebens gewünscht hat, ein echtes Einhorn zu treffen. Als das Einhorn ihr den Wunsch erfüllt, das Robin Hood durch den Wald streift, an seiner Hand, die Lady Marian, entschließt sie sich Schwendrik und das Einhorn zu begleiten.

Während der Reise lernt Trottelzauberer Schwendrik, das zaubern nicht durch Willensstärke kommt, sondern vielmehr dadurch, das man der Energie freien Raum lässt. Er lernt den Zauberspruch:
Magie tu was Du willst.
Seine Zauberversuche sind nicht gerade von Erfolg gekrönt, so verliebt sich zum Beispiel ein uralter hässlicher Baum, die sehr menschliche (dicke Kaffeekränzchen Tante) Züge hat, nach einem seiner Zaubersprüche in ihn, aber er kommt irgendwie mit der Magie voran.
Dann treffen die drei das erste Mal auf den roten Stier, den Stier, der alle Einhörner aus der Welt vertrieben hat, alle bis auf das eine.
Eine schreckliche Hetzjagd beginnt, Mary leidet für das Einhorn tausend Tode, und kurz bevor das Einhorn sich geschlagen gibt, zwingt sie Schwendrik zu handeln!  Er muß zaubern!
Durch den Spruch „Magie tu was Du willst!“, verwandelt sich das Einhorn, der Stier lässt von ihr ab, die Musik wird traurig, denn das Einhorn ist verwandelt, es erwacht als wunderschönes Mädchen, in deren Augen sich der Wald spiegelt, aus dem sie einst die Suche nach den Einhörnern begann.


Sie weiß nicht mehr, wer sie war, vergisst das oberste Ziel, die anderen Einhörner zu finden, versteht sich selbst nicht, fühlt sich allein, unvollendet und unverstanden.

Die drei Menschen kommen zum Schloß von König Haggard und seinem schönen Sohn, der sich natürlich in die hübsche Frau  verliebt, die sich ihm verschließt und die er nicht erreichen kann. Er tötet Drachen um ihr zu imponieren, schreibt Gedichte, singt das schönste Lied aller Zeiten, doch nichts kann die Lady beeindrucken.
Mary versucht unterdessen dem holzbeinigen Schloß-Kater mit der Augenklappe zu entlocken, wo sich der rote Stier befindet, doch der, alte Kater hat eine Schwäche für Rätsel und Reime.
„Wenn der Wein sich selber trinkt und die Uhr die richtige Stunde schlägt, werdet ihr wissen wo entlang der Weg geht“.
Schwendrik versucht den langsam skeptisch werdenden König bei Laune zu halten.



Der König wird jedoch langsam mißtrauisch, er bemerkt, daß er sich in den Augen der Frau nichts widerspiegelt.
Wir und die Hauptfiguren wissen nun aber, das die Reise am Ziel angekommen ist, hat doch der verbitterte König alle Einhörner vom roten Stier ins Meer treiben lassen, damit sie ihn bei Flut damit beglücken , das sie versuchen ans Land zu kommen.

Die drei finden den Weg in die untermauerte Burg, dort treffen sie ein Skelett, das eine Uhr bewacht, mit List und Tücke, trinkt der Wein sich selbst und die alte Uhr, beginnt zu schlagen.
Im Schlepptau das einst gewesene Einhorn, stürzen sie sich hinunter in die Gewölbe, bislang gelang es Schwendrik aber nie das Einhorn zurück zu verwandeln, doch als Mensch, hat sie keine Ideale mehr, keine Ziele, und wenn sie es ganz vergessen hat, dann bleibt sie für immer menschlich. Die Zeit drängt
Da sie sich aber nun doch ein wenig in den Prinz verliebt hat, weigert sie sich, was die Sache für Schwendrik nicht gerade leichter macht. Doch als Mensch, findet der rote Stier sie nicht interessant, und sie ist nicht in der Lage mit ihm zu kämpfen.
"Die Magie tut wieder was sie will" und verzaubert das Einhorn zurück in seine ursprüngliche Gestalt.



Es gibt einen bösen Kampf, in dem das Einhorn zu verlieren scheint, doch dann tritt der strahlende verliebte Held auf, er springt zwischen den Stier und das Einhorn, das nun aus Liebe zu ihm wieder anfängt zu kämpfen. Das Einhorn treibt den roten Stier ins Meer und schafft es dadurch, das die alle Einhörner fliehen, das Meer verlassen und in ihren Zauberwald zurück kehren können. Am Strand, da liegt der Prinz, er ist tot . Das Einhorn belebt ihn durch das magische Horn und geht seine traurigen Wege, hat es doch nun gelernt, was Liebe ist, und was Leid bedeutet. Zum Schluß sind alle Einhörner wieder auf der Welt, doch bleibt doch der bittere Beigeschmack, einer tragisch endenden Liebe.
Die letzten Worte von Schwendrik:
„Sie wird sich an Dich erinnern, wenn Menschen Märchen sind, geschrieben von Kaninchen!“
 

Tarot-Einhorn



Das letzte Einhorn
DVD

Das letzte Einhorn

Traumhaftes VHS Video
 

Das letzte Einhorn

The Last Unicorn 
(Das letze Einhorn)
America
Musik zum Film

Last Unicorn

Traumhafte Audio CD:
 


 

 


The Last Unicorn...


When the last eagle flies Over the last crumbling mountain

And the last lion roars At the last dusty fountain In
the shadow of the forest Though she may be old and worn

They will stare unbelieving At the last unicorn.
When the first breath of winter

Through the flowers is icing

And you look to the north And a pale moon is rising
And it seems that all is dying

And would leave the world to mourn

In the distance hear the laughter

Of the last unicorn. I'm alive! I'm alive! When the last
moon is cast Over the last star of morning

And the future has passed Without even a last desperate warning

And you look into the sky where through

The clouds a path is torn Look and see her, how she sparkles

It's the last unicorn. I'm alive! I'm alive!


...theme song, performed by America
 

 


Komm wir reiten den Wind.
Komm wir reiten den Wind,
das ist unser Land,
wir werden was wir sind,
was kümmern uns die andern,
reite den Wind,
halt dich an mir fest,
wir werden wie als Kind,
mit allen Meeren wandern,
nicht der freie Fall,
nicht die Flügel,
nicht die Liebe,
nicht ein Kuss,
nicht der Flug,
des tanzen vor dem Mond,
nicht dein lachen,
nicht die wundersüßen Spiele,
nein das halten ist der Tod,


Komm wir reiten den Wind,
das ist unser Land,
wir werden was wir sind,
was kümmern uns die andern,
reite den Wind,
halt dich an mir fest,
wir werden wie als Kind,
mit allen Meeren wandern,
nicht der freie Fall,
nicht die Rasse,
nicht die Tiefen,
nicht ein Schrei,
nicht der Sprung,
ins klare Morgenrot,
nicht dein lachen,
oder die verbotenen Spiele,
nein das halten ist der Tod,


Komm wir reiten den Wind
das ist unser Land,
barfuss wie wir sind,
was kümmern uns die andern,
reite den Wind,
halt dich an mir fest,
wir werden wie als Kind,
mit allen Meeren wandern,
reite den Wind.

Tuesday, March 28, 2000 4:39 AM





 

Der Rabenwald!

Die Raben lebten dort glücklich in Scharen,
seit vielen, vielen Jahren.
Es war eine Freude Jahr ein und Jahr aus,
die Raben flogen mit ihrem Nachwuchs aus.

Der Rabenwald, er ist nun leer.
Wenn ich daran denke wird
 mein Herz ganz schwer.

Die herrlichen Tiere mußten sterben,
wer anderes als der Mensch...
brachte ihnen das Verderben.

Sie haben die Raben mit Schrot erschossen.
Mein Gott...
das viele, viele Blut vergossen.

In Gedanken sehe ich sie noch
hoch am Himmel kreisen,
sie wollten doch nur frei sein...
frei sein...

Wer hat Euch Menschen das Recht gegeben?
Ihr tötet was Euch im Wege ist 
und haltet es noch für Eure List!

Kein Kunststück zu töten was harmlos ist!

Heimlich versteckt aus dem Hinterhalt,
wie "tapfer und mutig" Ihr die 
"gefährlichen Bestien" abknallt.

Ein Hase, ein Reh, eine Gazelle, ein Elefant 
oder gar ein Tiger?
Ihr seid die Sieger?
Nein!!!!
Mit  Euren Waffen seid Ihr immer nur 
traurige Krieger!

Nun sind mir schon wieder die Tränen hochgeschossen,
das Thema wird für heute abgeschlossen.


Ein Vergehen wider der Natur,
was geht in solchen Menschen vor?

Menschen? 
Das können doch keine Menschen sein?

(Leider eine wahre Geschichte!)

Angelmo



 


Als die Zeit ihr Werk begann, kam das Licht zur Welt,
ein Wunder begann und das weite Himmelszelt wurde nun hell das Leben fing an

und von diesem Tage an schwebt das Schiff die Welt mit Leben durchs All
es zieht lautlos seine Bahn vergisst nie sein Ziel den uralten Plan.

Sonnenwind der weht bis zu dir mein blauer Planet streicht 
dein Wolkenhaar sanft Jahr um Jahr stell dir vor wie schwer

allein durch die Sternenflut verloren und klein und ich treib zur Erde
hin sie fängt mich auf denn ich bin ihr Kind.

Ihre Farbe ist das Meer und die Sonnenfeuer leuchten auf ihr und 
das große Sternenmeer liegt weit im All und fliegt doch mit ihr bis ans Ende der Zeit."

 



Pegasus Seite 2