"Die Hexen"

Das Wort Hexe ist gemeinhin mit negativen Aspekten behaftet, so denkt man an "die böse Hexe" aus Märchen und an Hexenverfolgung und Verbrennung im Mittelalter. Das Bild, dass sich beim Begriff Hexe meist in die Gedanken schiebt ist das alte Weib mit Runzeln, Warzen und Buckel das kichernd in seinem Zauberkessel rührt. "Hexe" ist auch ein recht beliebtes Schimpfwort.



Das Wort "Hexe" ist heute ein neutrales Wort, es gibt männliche und weibliche Hexen, obwohl die Frauen in der Überzahl sind. Im englischsprachigen Raum bezeichnen sich die Hexen auch als "Wicca". Bei den Wicca gibt es eine ganze Reihe an Traditionen. Mehr dazu...später.


Als "freifliegend" bezeichnet man Hexen, die sich nicht streng an eine der Traditionen halten. In früheren Zeiten verkörperten das, was "Hexe sein" bedeutet die weisen Frauen mit großem Wissen über die Natur, Kräuter und Naturheilkunde. Sie halfen in den Dörfern als Hebammen, als Heilerinnen und bei anderen Problemen. Durch die Hexenverfolgungen ging ein Großteil des alten Wissens verloren oder wurde streng geheim gehalten. Heute gibt es wieder Hexen, die ihr Wissen öffentlich weitergeben.

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Das oberste "Gebot" einer Hexe lautet solange es niemandem schadet tu was du willst. Es ist eine Lebensweise in einer tiefen Naturverbundenheit im Einklang mit der Natur leben- und natürlich vom Hexenglauben. Eine Hexe ist kein Satanist. Hexen führen keine blutigen Opfer-Rituale aus. Hexen schaden niemandem. Der Hexenglauben ist keine Sekte.

Viele Hexen, definieren Magie als die Energie, die dem Kosmos das Leben gibt. Als Magier, können Hexen diese Energie für ihre eigenen Zwecke benutzen, müssen aber verantwortungsvoll mit der Magie umgehen. Wahre Magie ist ein harmonisches Zusammenleben mit dem Kosmos. Es bedarf dazu nicht unbedingt aufwendiger Rituale, in denen es nur so kracht.

Für eine Hexe auch keine Gebote oder Regeln, keine Bestimmung, was "gut" oder was "schlecht" ist oder was sie nicht tun darf oder tun muß. Aber aus dem Glauben heraus, daß alles, was man tut nicht nur eine Reaktion sondern irgendwann auch eine Gegenreaktion erzeugt entstand die - obern bereits erwähnte - einzige Regel an die sich eine Hexe hält "tu was Du willst solange du niemandem schadest".

Ein weit verbreiteter Glaube ist der dreifache Aspekt - alles, was Du tust wird dreifach wieder zu Dir zurückkommen. Das klingt ziemlich frei aber es ist auch weitaus schwieriger als sich an feste Regeln und Gebote zu halten. Eine Hexenbibel gibt es ebenfalls nicht - und auch nichts vergleichbares. Manche Hexen haben eine Art Tagebuch in dem man Lieder, Gedichte, Gedanken, Rituale und Lehren festhält.

Die Macht der Gedanken erkennen und wirksam anwenden



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Weiße Magie, schwarze Magie.
 Magie selbst ist weder gut noch böse, weder weiß noch schwarz.

Hier kommen wir zum Pentagramm. Auch hier gibt es die Assoziation zum Satanskult oder zu schwarzer Magie. Pentagrammes lautet "Die Herrschaft des Geistes über den Körper" - das Pentagramm gilt wie das Hexagramm - Im Einklang mit dem Universum - als magisch. Als Amulett getragen dient es zum allgemeinen Schutz gegen magische Einwirkungen.



Hexen verehren nicht den Teufel. Der Teufel gehört in die christlichen Religion. Es ist zwar so, dass Hexen oft Gottheiten, die sie gern haben, in ihre Religion einbringen, aber der Satan der Christen passt nun absolut nicht zur Hexenphilosophie. Die zentralen Gottheiten der Hexen sind die Göttin und der Gott. Die Göttin symbolisiert die weiblichen Eigenschaften der Welt, der Gott die männlichen.



Die Hexenreligion ist eine alte Naturreligion und fällt unter den Begriff Heidentum (Paganismus). Viele der heutigen Feiertage und Bräuche basieren auf den alten heidnischen Bräuchen, vielleicht wollte man den Menschen den Religionswechsel erleichtern.

Telepathie in der Praxis - Anleitung mit 7 Lehrbriefen

 




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HEXENFEIERTAGE


Samhain 

Allerheiligen
1. November 

Samhain, eine keltische Totenfeier. Ihre Entstehung
findet man im christlichen Allerheiligen. 
Aus altem Brauchtum werden Feuer angezündet,
erschreckende Kostüme getragen und das Feuer angerufen. 

Es ist die Zeit der magischen Riten. 

An diesem Tag stirbt der Sonnengott und die
Göttin übernimmt alleinige Herrschaft über die Erde.

Yule 

Wintersonnenwende 
21. Dezember 

Mittwinter, der dunkelste Tag des Jahres.
Der Tag, in dessen Nacht der Sonnengott
als Kind wiedergeboren wird. 
Die Tage werden nun wieder länger. 
Um dieses zu symbolisieren, werden
Feuer und viele Kerzen angezündet. 

Nach diesem Tag gibt es circa 12 Rauhnächte.
In diesen Nächten sind die verschiedenen
Welten sehr durchlässig.

Imbolc 

Lichtmess
1. Februar 

An diesem Tag feiern die Hexen das Wiedererwachen des Lebens und das Zunehmen des Lichtes. 

Das freudige Fest der drei Brigitten, der dreifachen Göttin der Heilkunde, der Heilkräuter und des Schmiedens. 

Am 1. Februar ist das neue Licht bereits deutlich spürbar.
Die Tage werden zusehends länger. 

Der kleine Sonnengott wächst heran.

Ostara 

Frühlings-Tag- und Nachtgleiche 
21. März 

Ein wunderbarer Tag im Jahreszyklus ist erreicht.
Tag und Nacht sind gleichlang,
dennoch werden die Tage immer länger. 

Der mühsame Weg vom tiefen Winter zum
blühenden Frühling ist geschafft. Dieses Fest wird,
mit allem was der Frühling zu bieten hat, gefeiert.

Der Ostereierbrauch der Christen ist ein Teil dieser alten Frühlingstradition und soll Fruchtbarkeit bewirken. 

Der Sonnengott wächst nun schneller.
An warmen Tagen spüren wir seine Kraft.

Beltane 

Walpurgisnacht 
1. Mai 


Nun haben wir eins der wichtigsten der Hexenfeste erreicht. Der Sonnengott tritt seine Regierungszeit an, denn er ist zum Mann geworden und er befruchtet Mutter Erde und verwandelt sie von der Jungfer zu Mutter. 

Jetzt steht der Frühling in voller Blüte. Das Leben und die Erde strotzen vor Fülle. 

Der Fruchtbarkeit sind keine Grenzen gesetzt. Daher ist Beltane meistens mit sehr lustvollen Festen gefeiert worden. Große Feuer lodern über das ganze Land. 

Litha 

Sommersonnenwende
21. Juni 

Die Sommersonnenwende ist einerseits ein Höhepunkt, andererseits ein Abschied. 

Der Höhepunkt des Sonnenjahres - soviel Sonne auf einmal gibt es sonst nie. 

Ab jetzt werden die Tage kürzer. 

Dennoch wird dieser Tag noch in vollster Sommerfreude gefeiert, mit allem was der Sommer hergibt hat. Immerhin folgen diesem Tag noch die heißesten Tage des Jahres, der Hochsommer beginnt.

Lugnasad / Lammas 

1. August 

Dieser Tag zeigt nun das Ende des Hochsommers an. Die ersten Ernten werden eingebracht. 

Auch vom Sterben des Korngottes wird berichtet, das an diesem Tag stattfindet. Nun lebt nur noch der dunkle Gott, der noch bis Samhain regiert. 

Man erfreut sich noch einmal an der Wärme des Sommers und bereit sich innerlich auf den Abschied vor. 

Mabon 

Herbst-Tag- und Nachtgleiche
21. September 

Jetzt wird der Herbst sichtbar. Die Nächte und Tage sind bereits gleichlang.

Es gilt Abschied vom Sommer zu nehmen. Er ist vorbei. 

Eine reiche Ernte wurde gegeben und wird dankbar gefeiert.


 

 

 




Es gibt viele Namen für Hexe, (einige Beispiele) Sortilega, Strix, Venefica, Incantatrix, Lamia, Saga, Maga, Malifica. Italienisch war die Hexe - nach einem alten Titel der Priesterinnen der Jana (Juno) - eine Strega oder auch, Janara. In England bezeichnete man Hexen sowohl als "hags" oder auch als "fairies" (Feen).Beides meinte das Gleiche.
Hagazussa, Hazus, Hazis, Hazissa, Hecse, Hexse, Hesse. 


Eine Wortkombination aus "hag" =Rodung, Feld und Flur und zweiter Wortteil: "die Schädigende". Sinngemäß also "die den Hag Schädigende". Das englische Wort "witch" kommt sprachlich von "wicce" = Wissen. 
Englisch Hag, ursprünglich "heilige Frau" (siehe auch: Hagia Sophia). Verwandt mit dem ägyptischen heq. Das altnordische hagi bezeichnete einen heiligen Hain.

Lat. strix (plural striges), dasselbe Wort bedeutete auch Eule. Einer der mittelalterlichen Namen für Eule war auch "Nachthexe", es hieß, sie sei eine Hexe in Vogelgestalt.

Witch (Hexe) abgeleitet von altengl. wicche, angeslächsisch wicca oder wicce: einer Form von witga, der Kurzform von witega (Seher/in, Wahrsager/in), das seinerseits von angelsächsischen witan (sehen, wissen) herrührt.

Biblische Bezeichnungen: bacularia (Besenreiterin), fascinatrix (die mit dem bösen Blick), herberia (Kräuterfee,Sammlerin), strix (Schrei-Eule), prixidria (Bewahrerin einer Salbenbüchse), femina saga (Weise Frau), Lamia (Nacht-Ungeheuer), incantator (Beschwörungen Sprechender), sortiariae mulier (Wahrsahgerin, Seherin), venefica (Giftmischerin, maliarda (Übeltäterin).


Lateinische Abhandlungen bezeichneten sie als : anispex, auguris, dvinator, januatica, ligator, mascara, phitonissa und stregula.

Danach gab es auch biblische Bezeichnungen für Hexen. Die Bibelstelle, auf die sich eine jahrhundertelange Hexenverfolgung stützte, lautete: "eine Hexe sollt ihr nicht am Leben lassen" (Exodus 22,18). Ursprüngliches hebräisches Wort: kasepha, das mit "Zauberin" übersetzt wurde, obgleich es "Seherin" oder "Wahrsagerin" bedeutet.


dreimal schwarzer Kater...

 

Die Magische Zahl Sechs 
oder die Magie der Zahl Sechs...

Die Bedeutungen der Zahl Sechs - griechisch Hex, lateinisch sex, abgeleitet von den ägyptischen sexen, "umarmen, begatten", - zusammenhängt. Die Zahl Sechs ist das Symbol für die Vereinigung der Dreifachen Göttin mit ihrem den Dreizack tragenden Gemahl. Die Zahl 6 wurde auch als "sündige Zahl" bezeichnet.

Die Pythagoräer hielten sie im Gegensatz dazu für die vollkommende Zahl, die sogenannte Mutter des Ganzen. Das von ihr abgeleitete ägyptische Wort seshemu, "Vereinigung", das in der Hieroglyphenschrift durch miteinander verbundenes Paar dargestellt war, lebte im Sufi-Liebeszauber fort. 

Bis heute haben sich die Hexenzeichen, wie das sechszackige tantrische Yantra der Liebe, eine sechseckige Form (Hexagramm), gehalten. Die Bezeichnung Hexagramm wurde von Hexe abgeleitet. Es wäre auch denkbar, dass die Hexen ihre Bezeichnung - "HEXE" - durch die Verwendung der Sechs (als magisches Hexenzeichen) erhielten.